5 Jahre [E]mpulse – for the better® – Mit Rückenwind in die nächsten 5!

Letzte Woche kam mein Crewmitglied Marie auf mich zu, mit der Aussage: „Hey Franziska, mir ist da was zu Ohren gekommen. [E]mpulse wird 5 Jahre alt!“ Was ohne sie vielleicht untergegangen wäre, wurde schnell zur einem spontanen Interview. Dich erwarten Einblicke in die Gründung und ersten Jahre von [E]mpulse – for the better®, Erfolge, mutige Entscheidungen und Zweifel sowie ein erster Sneak Peek in ein großes Projekt, das bald folgt. Dir fehlt die Zeit zum Lesen?

Dann schau dir das Interview direkt als Video an!

Weißt du noch, wann der Punkt war, an dem du gedacht hast: Jetzt setze ich die Segel, jetzt geht's los?

Das war eine ganz verrückte Zeit. Ich habe damals viel Neues gewagt. Ich bin sechs Monate durch die Welt gereist, bin zurückgekommen und wollte eigentlich in meinen Job zurückgehen. Die Welt stand aber irgendwie still um mich herum. Das war genau zu Beginn der Pandemie. Dann habe ich durch die Pandemie meinen Job verloren und bin in eine Art Lethargie gerutscht.

Irgendwann habe ich mich daran erinnert, dass ich Jahre vorher mal aus Spaß meiner Mutter gesagt habe: „Na ja, wer weiß, wie lange ich überhaupt angestellt bin. Vielleicht bin ich irgendwann selbstständig.“ Das war in dem Moment nur so daher gesagt. Jahre später habe ich mich aber dran erinnert und gedacht: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ [E]mpulse – for the better® habe ich dann parallel zur offiziellen Arbeitssuche gestartet.

Richtig die Segel gesetzt habe ich, als ich schnell große Erfolge gesehen habe. Mein Steuerberater meinte zu mir: „Frau Semer, als Kleinunternehmerin wird das im nächsten Jahr nichts.“ In dem Moment habe ich gesagt: „Okay, bevor ich jetzt in die nächste steuerliche Stufe gehe und alles so weiterlaufen lasse, dann mache ich es richtig und gründe auch so.“

Facilitation, Coaching und Teamentwicklung klingen auf dem Papier nach drei völlig verschiedenen Dingen. Was ist für Dich der rote Faden, der alles zusammenhält?

Es gibt zwei Sachen, die das zusammenhalten – und mir fällt es auch immer schwer, da wirklich komplett trennscharf zu sein.

Einerseits: Es geht nie um die Methoden, die ich anwende oder nutze und es geht nie um ein bestimmtes Produkt. Viele Menschen sagen, sie sind Prozessbegleiterin oder Teamentwicklerin im Bereich XY. Ich habe mich nie auf diesen Bereich XY festgelegt, weil ich immer gesagt habe: Die Branche ist für mich nicht so relevant, weil ich keine fachliche Beraterin bin. Es geht gar nicht um das Produkt oder das Ergebnis. Es geht für mich immer darum, wie miteinander Entscheidungen getroffen werden und wie Verantwortung übernommen werden kann. Das ist komplett themenunabhängig in meinen Augen.

Andererseits ist der zweite rote Faden, dass ich Räume gestalte, in denen Menschen anfangen, wirklich miteinander zu arbeiten, anstatt nur nebeneinanderher.

Wenn du zurückblickst: Mit welchem Bild würdest du deine ersten zwölf Monate beschreiben und mit welchem die letzten zwölf?

Oha. Du stellst mir aber auch gerade tiefe Fragen. Ich habe jetzt keine Bildkarten zur Hand. Hätte ich das gewusst, hätte ich mich vorbereitet. Aber ich glaube, die ersten zwölf Monate waren ganz viel Intuition, ganz wenig Plan. Das war ein bisschen „einfach mal machen – könnte ja gut werden“. Ähnlich wie Pippi Langstrumpf: Das habe ich noch nie gemacht, also bin ich mir völlig sicher, dass ich es schaffe. Und bisher hat das auch ganz gut funktioniert.

Heute, nach fünf Jahren [E]mpulse – for the better®, hat sich an der Einstellung gar nicht so viel verändert. Natürlich passiert alles strukturierter. In der Zwischenzeit sind auch Menschen an Bord gekommen, die mehr brauchen als nur mein Bauchgefühl. Ich habe mehr Plan als damals und ich weiß, was ich tue. Gleichzeitig weiß ich auch, dass ich nicht alles kontrollieren kann. Es geht immer noch viel nach Intuition und vielleicht Naivität, oder Mut, einfach mal zu machen.

Was wusstest du damals noch nicht und bist heute froh, dass du es nicht wusstest?

Wie anstrengend es ist, immer wieder für Klarheit zu sorgen. Einmal für mich selber, aber auch in der Kommunikation nach außen. Für mich ist Manches intuitiv klar, weil es irgendwo in meinem Kopf ist. Das dann aber klar zu formulieren, ist manchmal anstrengend. Ich bin schnell das Nadelöhr, wenn ich nicht aufpasse.

Und es braucht viel Resilienz, Durstrecken auszuhalten. Ich habe in den letzten Jahren immer wieder Gespräche mit Menschen geführt, die auch selbstständig sein wollten. Oft kam die Aussage: „Wenn ich selbstständig bin, verdiene ich so viel Geld.“ Ja, nein, manchmal. Es kann sein, dass deine Idee total fliegt, aber nicht unbedingt konstant. Es ist nicht wie im Angestelltenverhältnis, in dem jeden Monat ein sicherer Betrag da ist. Es gibt oft Phasen, wo es ganz anders aussieht. In den Situationen durchzuhalten – das ist wirklich mein wichtigster Job.

Und ich bin froh, dass ich das vorher nicht wusste: Mein wichtigster Job ist am Ende des Tages, an mich und an [E]mpulse – for the better® zu glauben – egal, was drumherum passiert.

Was war die mutigste Entscheidung, die du in fünf Jahren für [E]mpulse – for the better® getroffen hast?

Damals loszugehen, zu so einer unsicheren Zeit. Ich habe [E]mpulse – for the better® offiziell 2021 gegründet, aber ich habe im Sommer 2020 die Entscheidung getroffen, es als Selbstständige zu versuchen. Und wenn wir uns zurückerinnern: Da ist uns ja allen einmal der Boden unter den Füßen weggezogen worden. Wir wussten gar nicht mehr, was funktioniert. Daher war die mutigste Entscheidung wirklich, loszugehen. Und das nicht nur als Franziska Semer, sondern zu sagen: „Wenn es so gut funktioniert, dann mache ich es jetzt auch richtig und gründe mit [E]mpulse – for the better®.“ Seitdem gehe ich jeden Tag aufs Neue wieder los – das ist jedes Mal wieder eine Entscheidung, ob ich sie bewusst oder unbewusst treffe.

Was ich sonst noch mutig finde: Ich stelle mich nicht nett anschlussfähig dar, sondern sage klar, wofür ich stehe und wofür nicht.

Gab es eine Entscheidung, bei der du im Nachhinein denkst: Da hätte ich vielleicht früher den Kurs korrigieren sollen?

Ich weiß gar nicht, ob ich das nur auf die Selbstständigkeit und [E]mpulse – for the better® beziehen kann. Allgemein ist es das zu lange Ja-Sagen, obwohl ich innerlich schon beim Nein war. Vorher zu korrigieren und Grenzen zu setzen. Ich habe auch – und das passiert mir immer noch hier und da – ganz oft viel Energie und Hoffnung in Aufträge gesteckt, die nicht wirklich gepasst haben.

Oft wurde mir auch gesagt – ich glaube, das kennen wir alle – Selbstständigkeit bedeutet selbst und ständig. Ich habe gelernt, darin meinen eigenen Weg zu finden, das für mich richtig zu machen und auch mit Aussagen umzugehen wie: „Na ja, du kannst dir deine Kunden ja nicht aussuchen.“ Dazu sage ich aber: Genau das kann ich, genau das liegt in meiner Verantwortung.

Gab es einen Moment, in dem du ernsthaft gezweifelt hast, ob [E]mpulse – for the better® weitergeht?

Ja, definitiv nicht nur einmal. Immer dann, wenn wenig reinkam und gleichzeitig viel Verantwortung bei mir liegt. Es ist ja kein Geheimnis, dass die wirtschaftliche Lage gerade ein absoluter Wellenritt ist. Das erleben wir alle. Auch wenn ich Menschen dabei unterstütze, am Ende bessere Entscheidungen zu treffen: Es ist und bleibt Beziehungsarbeit, die ich begleite und ermögliche. Das ist aber immer das Erste, was bei meinen Kund*innen aus dem Budget gestrichen wird. Halte ich das für die richtige Entscheidung? Nein, absolut nicht. Kann ich es nachvollziehen? Ja, natürlich. Bevor ich Mitarbeitende entlassen muss, würde ich auch andere Sachen streichen, wie eben Beziehungsarbeit oder Weiterentwicklungsangebote.

Insgesamt habe ich eher Unsicherheiten als echte Zweifel. Ich bin ein Stück weit immer davon abhängig, wie bereit die Menschen sind, sich darauf einzulassen, tiefzugehen – an sich, an ihren Entscheidungen, an ihren Prozessen und an ihren Beziehungen zu arbeiten. Wenn die Bereitschaft nicht da ist, dann merke ich das natürlich. Dann kommen auch Unsicherheiten.

Was hat dich am meisten am Unternehmerin-Sein überrascht?

Bin ich im klassischen Sinne eine Unternehmerin? Ich habe gegründet, ich habe eine Firma – ja. Aber ich habe ja keine festen Mitarbeitenden. Bin ich eher eine Solo-Selbstständige mit einer Firmierung drumherum? Das ist eine ganz spannende Frage.

Was mich wirklich überrascht hat – ob jetzt als Unternehmerin oder als Solo-Selbstständige: wie viele Rollen ich gleichzeitig einnehme. Auch wenn mich inzwischen viele tolle freie Mitarbeiter*innen unterstützen, bin ich nicht nur Franziska die Facilitatorin, die Workshop-Gestalterin, die Prozessbegleiterin. Ich bin auch Eventmanagerin, Netzwerkerin, Buchhalterin, Vertrieblerin. Ganz viele dieser Hüte mag ich auch gar nicht, die machen mir nicht unbedingt Spaß. Die vielen Kompetenzen, die ich brauche, haben mich überrascht. Und ich habe gelernt, wie entscheidend meine eigene Selbstführung und persönliche Entwicklung dabei ist.

Welche Überzeugung trägst du in jede Zusammenarbeit hinein? Egal, wie unterschiedlich die Aufträge sind?

Ich bin nicht da, um die Lösung zu liefern.

Es steht immer ein bisschen die Frage im Raum, ob ich Unternehmensberaterin bin. Für mich zieht sich da eine Grenze, weil ich nicht sage: „So geht das, so müsst ihr das machen.“ Ich bin dafür da, dass die Gruppen sich selber gestalten können und ihre eigene Lösung finden.

Meine zweite Überzeugung ist, dass Zusammenarbeit nichts anderes ist, als miteinander einen Mehrwert zu gestalten. Deswegen ziehe ich oftmals kaum eine Grenze zwischen beruflichem und privatem Zusammenwirken. Denn am Ende geht es immer darum, gemeinsam miteinander etwas zu gestalten.

Die Dritte Überzeugung ist: Reibung untereinander ist nichts Schlechtes. Mein Physiklehrer hat schon gesagt, „Wo Reibung ist, entsteht Wärme.“ Oder anders gesagt: „Es ruckelt immer im Getriebe, bevor wir in den nächsten Gang schalten.“ Wir brauchen Reibung, um uns gemeinsam weiterzuentwickeln, damit dann wirklich was Gutes entstehen kann.

Wie hältst du dich als jemand, der anderen hilft, den Kurs zu halten, eigentlich selbst auf Kurs?

Ich versuche schon, sehr ehrlich zu sein mit mir und auch mit meinem Umfeld. Manchmal vielleicht sogar ein bisschen zu ehrlich. Aber es geht nur so, dass ich zu mir selber ehrlich bin, auch wenn es unbequem wird. Wenn ich das selber nicht schaffe, habe ich das Glück, eine Handvoll Menschen zu haben, die mir nichts schönreden.

Mittlerweile weiß ich auch ganz genau: So sehr ich meine Arbeit und die Interaktion mit Menschen liebe, genauso brauche ich danach ganz viel Zeit für mich alleine, um wieder ganz bei mir anzukommen und meine Akkus aufzuladen.

Hast du Menschen im Kopf – oder auch Erfahrungen – die dich in diesen fünf Jahren am meisten geprägt haben?

Da gibt es einige. Ich glaube gar nicht, dass ich alle benennen kann. Denn ich glaube tatsächlich, dass mich jeder Kontakt bis zu einem gewissen Grad prägt oder zumindest weiterbringt. Aber ich kann auf jeden Fall ein paar benennen: Manuel, Ulrike, Christin, Thorsten, Tomek, Carolin – ganz viele Menschen. Dazu gehören auch Kolleg*innen, die in ähnlichen Bereichen unterwegs sind wie ich, von denen ich lernen darf und Impulse bekomme. Ich erfahre gar kein Konkurrenzdenken in meiner Bubble. Wir unterstützen uns gegenseitig von vorne bis hinten.

Wenn ich speziell auf die letzten fünf Jahre zurückblicke: Im Privaten möchte ich auf jeden Fall auch Katja und Eva nennen. Beide sind zeitgleich zu dem Moment in mein Leben gestolpert, als ich überlegt habe zu gründen. Beide sind in kürzester Zeit zu Herzensmenschen geworden. Ich weiß ganz genau: Egal was passiert, sie stehen an meiner Seite. So eine Verbindung prägt dich.

Ansonsten habe ich durch eigene Erfahrung gemerkt, wie viel kaputtgehen kann, wenn Prozesse und Beziehungen schlecht laufen. Grundsätzlich habe ich aber aus jedem Kontakt mit Menschen etwas mitnehmen dürfen. Aus jedem Projekt habe ich etwas Neues gelernt und mich wieder ein Stück weiterentwickelt.

Facilitation ist Arbeit mit Menschen. Hast du Begegnungen, die dich selbst verändert haben in diesem Prozess?

Jedes Projekt verändert mich ein Stück weit, denn ich lerne jedes Mal etwas Neues dazu. Und wenn ich nur lerne, was ich gut halten kann und wo meine Grenzen sind. Wenn da nur ein Stück mehr Klarheit für mich ist, verändere ich mich.

Aber ich glaube, mir sind zwei Begegnungen wirklich besonders in Erinnerung geblieben. Eine weniger schöne: Eine Projektleitung auf Kundenseite war sehr respektlos mir gegenüber. Da habe ich ganz klar entschieden, dass ich die Zusammenarbeit unter diesen Umständen nicht weiterführen kann. Das hat mich sehr geprägt.

Auf der anderen Seite erinnere ich mich an eine Führungskraft, die ich über längere Zeit in einem Coaching begleiten durfte. Sie hat mich mit ihrem Vertrauen, mit ihren Erfahrungen und Erkenntnissen tatsächlich selbst noch mal dazu gebracht und inspiriert, mir ähnliche Muster bei mir selbst anzuschauen. Das ist es, was wir alle immer wieder vergessen: Irgendwo tragen wir alle dieselben Sachen in uns.

Gibt es einen besonderen Moment aus fünf Jahren [E]mpulse – for the better®, der dir sofort in den Sinn kommt?

Da gibt es viele, nicht den einen.

Einen Moment oder eher einen Prozess werde ich nie vergessen: Als ich mit Eva zusammen mein CI gestaltet habe. Da habe ich die Entscheidung getroffen, nicht unter meinem eigenen Namen rauszugehen. Ich brauchte also einen Markennamen. Das war gar nicht so einfach. Wir haben so oft virtuell zusammengesessen, überlegt, gebrainstormt, welche Farben denn passen. Das war wirklich ein Prozess. Irgendwann hat es einfach Klick gemacht. Den Moment werde ich nie vergessen, in dem auf einmal alles wie ein Puzzle ineinandergriff.

Ergänzend dazu: der Launch der Website. Für mich ist das ein bisschen der Geburtstag von [E]mpulse – for the better®, obwohl die Gründung beim Notar schon ein paar Wochen vorher war. Aber der Moment, in dem wir auf den „Jetzt veröffentlichen“ Button geklickt haben, war sehr besonders.

Letztes Jahr im Herbst gab es einen besonderen Moment, als ich mit dem Werte Navigator® die Eule des Europäischen Trainingspreises mit nach Hause nehmen durfte. Was da alles im Hintergrund vorher und auch seitdem passiert ist, ist echt verrückt.

Immer besonders bleiben wird für mich, wenn mir jemand erzählt, dass er oder sie meinen Namen irgendwo gehört hat oder jemand mich empfohlen hat. Am Freitag zum Beispiel hat mich eine junge Frau angerufen, die aus einem ganz anderen Bereich kommt. Sie hat aber Lust, sich in Facilitation weiterzuentwickeln. Irgendjemand auf einem Meetup in Hamburg hat ihr gesagt, dass sie mit mir sprechen soll. Dass andere Menschen das gut finden, was ich tue und mich weiterempfehlen, ist mega besonders.

Wenn du heute so drauf schaust – was ist alles entstanden, wo du selbst denkst: okay, krass?

Eigentlich habe ich mich jedes Jahr ein Stück weit neu erfunden. Ich komme ursprünglich als Design Thinkerin aus dem UX-Bereich. Ich habe damals damit begonnen, Produktprozesse zu begleiten. Dann bin ich immer tiefer in Transformation und Teamentwicklung gegangen und habe angefangen, als Gastdozentin an der Uni zu lehren. Dann kamen eigene Formate dazu: das eBook, das ich zusammen mit Manuel und Matthias geschrieben habe, das Training [E]ffective Facilitation und jetzt der Werte Navigator®. Parallel dazu habe ich noch eine zweijährige Coaching-Ausbildung gemacht. Wenn ich das so ausspreche, ist das echt krass.

Was hoffst du, nehmen die Menschen mit, wenn sie eine Zusammenarbeit mit dir abschließen?

Ganz ehrlich: dass sie nicht auf mich angewiesen sind. Das klingt ein bisschen verrückt und ich höre immer wieder: „Wie willst du dann unternehmerisch erfolgreich sein?“ Aber tatsächlich ist es so: Zusammenarbeit ist kein Zufallsprodukt, sondern sie ist gestaltbar, wenn man weiß, wie. Deswegen bin ich mir vollkommen bewusst, dass Menschen und auch Teams irgendwann an einen Punkt kommen, an dem sie mich nicht mehr brauchen. Das finde ich eigentlich eine sehr schöne Motivation.

Denn wenn wir aufhören, nach der nächsten tollen neuen Methode zu suchen oder auf noch eine externe Lösung zu warten, merken wir: Es liegt nicht an den Menschen, dass etwas nicht funktioniert. Es liegt einfach nur daran, wie sie zusammenwirken. Und genau das können sie ja verändern.

Was wünschst du dir für die nächsten 5 Jahre [E]mpulse – for the better®?

Wenn Weihnachten, Ostern und Geburtstag auf einen Tag fallen würden? Ich kann gar nicht die eine Sache benennen. Im Endeffekt wünsche ich mir noch mehr Wirkung mit dem, was ich tue. Damit meine ich nicht reine Sichtbarkeit, sondern wirklich Wirkung. Dafür darf ich jetzt noch mal in die Schärfung gehen: Wozu trete ich mit [E]mpulse – for the better® wirklich an?

Kannst du einen kleinen Sneak Peek in dein nächstes großes Projekt geben?

Sagen wir so: Bei mir verändert sich gerade einiges, auch auf privater Ebene. Ich arbeite seit Langem an der Verwirklichung eines Traums und bin dem Ganzen ein Stückchen näher gekommen. Aber mehr dazu, wenn die Zeit wirklich reif ist.

Ich denke gerade wieder über eine Schärfung meiner Positionierung nach. Das hat natürlich auch Effekte auf meine Produkte. Also wer weiß: Vielleicht bekommt der Werte Navigator® eine kleine Schwester.

Was gönnst du dir als Erstes, um fünf Jahre [E]mpulse – for the better® zu feiern?

Ehrlich gesagt fehlen mir gerade Zeit und Raum, das wirklich zu würdigen. Ich wurde ja gerade erst an den Geburtstag erinnert. Vielen Dank dafür! Aber wenn ich mir den Raum dann nehme, möchte ich erstmal nichts leisten müssen. Dann möchte ich mir Zeit mit den Menschen nehmen, die den Weg mit mir gegangen sind.

Oh je. Der Wellengang war zu hoch. Versuch es nochmal!
Deine Flaschenpost ist unterwegs!

DU MÖCHTEST KEINE TERMINE UND NEUEN IMPULSE VERPASSEN?

Dann trag Dich gerne für die Flaschenpost ein und Du erfährst als Erste*r die Neuigkeiten!

Teile diesen Artikel:

Weitere Blogartikel
Du bist neugierig auf neue Bojen und Häfen?
Du möchtest unser Wissen auf einem eigenen Segeltörn erleben? Ob Coaching, Facilitation oder im Workshop – wir finden gemeinsam den richtigen Kurs für Dich und deine Crew und helfen dabei, die Segel zu setzen!
Franzi Gif Konfetti

Grotoortig, dat löppt!

Danke, dass Du dich für die Flaschenpost eingetragen hast!

Checke bitte deine E-Mails und bestätige deine Anmeldung.
Die erste Flaschenpost kommt schon bald an!

Uppassen!

Sichere Dir noch schnell das eBook!